Hilfe für den kleinen Vinzent

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Lassen Sie uns gemeinsam dem kleinen Vinzent helfen 

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Gemeinsam können wir

dem kleinen Vinzent helfen!

Am 8. Dezember 2016 kam der kleine Vinzent auf die Welt. Doch der mittlerweile 6-Jährige wurde schwerst-behindert geboren, denn er sieht fast nichts, hört fast nichts und ist querschnittgelähmt.


Grund der Behinderung, der auch mittlerweile von vier Gutachten bestätigt wird: Die Kindsmutter wurde im Krankenhaus nicht richtig beobachtet und von Seiten des Krankenhauspersonals wurden schwere Versäum-nisse getätigt. 

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Am 8. Dezember 2016 kam der kleine Vinzent auf die Welt. Doch der mittlerweile 6-Jährige wurde schwerst-behindert geboren, denn er sieht fast nichts, hört fast nichts und ist querschnittgelähmt.


Grund der Behinderung, der auch mittlerweile von vier Gutachten bestätigt wird: Die Kindsmutter wurde im Krankenhaus nicht richtig beobachtet und von Seiten des Krankenhauspersonals wurden schwere Versäum-nisse getätigt. 

Am 8. Dezember 2016 kam der kleine Vinzent auf die Welt. Doch der mittlerweile 6-Jährige wurde schwerstbehindert geboren, denn er sieht fast nichts, hört fast nichts und ist querschnittgelähmt.


Grund der Behinderung, der auch mittlerweile von vier Gutachten bestätigt wird: Die Kindsmutter wurde im Krankenhaus nicht richtig beobachtet und von Seiten des Krankenhauspersonals wurden schwere Versäumnisse getätigt. 

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Am 8. Dezember 2016 kam der kleine Vinzent auf die Welt. Doch der mittlerweile 6-Jährige wurde schwerst-behindert geboren, denn er sieht fast nichts, hört fast nichts und ist querschnittgelähmt.


Grund der Behinderung, der auch mittlerweile von vier Gutachten bestätigt wird: Die Kindsmutter wurde im Krankenhaus nicht richtig beobachtet und von Seiten des Krankenhauspersonals wurden schwere Versäum-nisse getätigt. 

Die Eltern von Vinzent kümmern sich vorbildlich um ihn und lassen nichts unversucht, um seinen Zustand zu verbessern: Zahlreiche kostspielige Therapien im In- und Ausland, eine 24-Stunden-Pflege sowie teure Umbauten am Haus. Seine Eltern haben dafür bereits eine horrende Summe, die den 6-stelligen Eurobetrag übersteigt, ausgegeben. 

Wir, als Rechtsvertreter:innen der Familie, versuchten einen Vergleich mit der Versicherung des Krankenhauses (UNIQA) zu erzielen. Doch es werden nur die üblichen Einwände erhoben: Der Fall sei bereits verjährt, die Kindesmutter sei selbst schuld am Leid ihres Sohnes oder die Forderungen der Familie seien viel zu überhöht. 

Am schlimmsten hat uns das Argument des Schadenbearbeiters, welches er in der Verhandlung am 23. Mai 2022 getätigt hat, getroffen: 

„Wir anerkennen die Haftung nicht. Die UNIQA hat genug Geld,

um diesen Fall bis zum obersten Gerichtshof zu prozessieren.“ 

Am schlimmsten hat uns das Argument des Schadenbearbeiters, welches er in der Verhandlung am 23. Mai 2022 getätigt hat, getroffen: 

„Wir anerkennen die Haftung nicht. Die UNIQA hat genug Geld, um diesen Fall bis zum obersten Gerichtshof zu prozessieren.“ 

So wie die Dinge jetzt stehen, wird die Versicherung keine Auszahlungen an die Familie tätigen. Obwohl in der letzten Verhandlung der vierte Sachverständige, ein renommierter Universitätsprofessor aus Wien, ebenfalls ein Statement für die Klägerseite abgegeben hat. Er vertritt die Ansicht: Hätte man im Krankenhaus richtig gehandelt, wäre das Handicap des kleinen Vinzent nicht eingetreten bzw. wäre wesentlich geringer ausgefallen. 

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Die Familie trägt die Kosten bisher allein ...

Unser Anwaltsunternehmen ist bereits seit über 30 Jahren tätig. Doch einen dermaßen tragischen Fall haben wir, obwohl wir sehr viele Schwerverletzte und Geburtsschäden bearbeitet haben, noch nicht erlebt.

Vinzent braucht dringend finanzielle Hilfe! Denn die regelmäßigen Intensivtherapien und Reisen in die Slowakei, nach Wien, mehrmals nach Berlin, in die USA oder nach Kanada sind enorm kostspielig.

Die Eltern ergreifen derzeit jeden Strohhalm, um Vinzent zu helfen und geben die Hoffnung nicht auf.


Bitte helfen auch Sie der Familie mit Ihrer Spende. Wir haben ein eigenes Spendenkonto bei der Vorarlberger Volksbank eingerichtet, damit Ihre Spendengelder nicht mit den Mitteln der Kanzlei vermengt werden.

"Wir legen die Hand ins Feuer, dass das
Spendengeld 1:1 bei Vinzent und seiner Familie ankommt."


Vielen Dank für Ihr Mitgefühl und Ihre Spenden!


Ihr Team VOGL

Möchtest du Vinzent helfen? Jede Spende kann einen großen Unterschied machen! Wende dich direkt an Vogl Rechtsanwalt. Du erreichst uns über: office@vogl.or.at oder

+43 5522 77777


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